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Montag, 15. Dezember 2014, 07:51

Sukkuben, Inkuben, Dämonen - und deren Herkunft

Immer mehr Forscher neigen zu der Ansicht, dass Begegnungen mit immateriellen Wesen aller Art das Ergebnis einer kulturellen Prägung sind. Eine Vision von der Jungfrau Maria oder von einem Engel widerfährt in der Regel eher einem gläubigen Christen als einem Atheisten oder einem Agnostiker, da dieser die entsprechenden Bilder von Kindheit an in sich verinnerlicht hat. Geistliche erklären diese Tatsache im Allgemeinen damit, dass sich Engel eben nur Gläubigen zeigten, dass der Glaube die Vision erst ermögliche.

Der Psychologe Stan Gooch ist der Ansicht: Inkuben, Sukkuben, Dämonen und Poltergeister sind keine Besucher aus einer anderen Welt. Wir werden bei solchen Erlebnissen offenbar von Aspekten unseres eigenen Ichs heimgesucht. Es hat den Anschein, als seien Phantome aller Art - ob Engel, Elfen, Aliens, Inkuben oder Sukkuben - in den meisten Fällen nichts anderes als Projektionen unserer innesten Sehnsüchte. Oder sie entspringen tiefliegenden Ängsten, die Sigmund Freud - Der Vater der Psychoanalyse - als verdrängte Wünsche ansah.

Angesichts der immer wiederkehrenden Fragen nach jenen Wesenseinheiten, über die Betroffene erzählen, wo aber offenbar jeder andere Erlebnisse zu berichte hat, wäre es vielleicht sinnvoll, eine Art Sammelthreadt einzurichten, um ein paar Informationen zu dem Background zusammenzutragen.

Dabei neige ich eigentlich schon länger grundlegend zu der Ansicht, dass die meisten dieser Erscheinungen eine Art lebendig gewordene Halluzination sind. Das auch umso mehr, dass viele Erscheinungen sozusagen maßgeschneidert zum Betrachter (Betroffenen) zu sein scheinen. Auch der Ursprung des Zölibats hat damit zu tun, obwohl die Kirche das sehr bestreitet.

Ich würde mich freuen, wenn der eine oder andere etwas beiträgt, obwohl das Thema vielleicht nicht so den zentralen Faden des Forums widerspiegelt.

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