Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Spuk und Jenseitskontakte. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

21

Donnerstag, 13. Februar 2014, 21:07

Wenn du dich mal bis auf die Kleinteile zerlegst Chrissi, dann müsste es so sein das da recht viel Energie ist. :)

Was man da darf und was nicht, hier denke ich, dass man das nur mit sich selber ausmachen kann. Es gibt da Leute die denken, dass ich meine Aktionen oder deren Resultate mit in ein anderes Leben nehme. Andere glauben wieder, dass deren Aktionen in dreifacher Pracht auf sie selber zurückfallen werden.

Es gibt Bücher die sich mit Religion und/oder magischen Dingen befassen, da ist es jetzt nicht so schlimm einen Geist zu verjagen. Clearingtanten würden deine ganze Bude in wenigen Stunden voll reinigen, die lassen da schon aus Versehen alles abfließen und dann ist gut. Hier im Form fallen mir so aus dem Handgelenk zwei Mädels ein die das können, die braucht man echt nicht zu einer Seance einladen, da würde wohl eher rein garnix laufen :D

Dann gibt es Bücher aus dem schwarzmagischen Bereichen wo tatsächlich was von Vernichtung einer Energie drin steht. Wenn das so sein sollte, dann spielen diese Dinge sich aber in ganz anderen Ebenen ab. Da stellt sich dann sicher auch die Frage nach der Moral, wie weit geht man da, sollte man, kann man, welche Folgen hat es? Selber ist man aber der Meinung das es okay ist, Zweifel oder so, sind lang ausgeräumt. Sehr komplexe Baustelle ;)



LG Ajescha
Du sollst nicht sehen um zu glauben, sondern glauben um zu sehen :)

Manchmal erinnere ich mich an Momente, die noch gar nicht stattgefunden haben.

22

Donnerstag, 13. Februar 2014, 23:04

Huhu Ajescha,

da kann natürlich auch was dran sein: Statt Salz stelle ich eine Schale Reis aufs Fensterbrett - wenn ich nur daran glaube, dass es hilft, dann hilft es auch! Eine Art Placebo-Effekt also ...

Huhu Chrissi,

wenn du 'Hilde' wegschickst - ich nenne das einfach mal so - dann zerstörst du sie nicht, du hilfst ihr vielleicht nur dabei, ihren Weg dorthin zu finden, wo sie eigentlich sein sollte. Und damit tust du sicher nichts Schlechtes, das sich eventuell einmal an dir rächen könnte.

LG Medusa

23

Freitag, 14. Februar 2014, 01:33

Huhu Peet!

Zum Thema: "Rasen vernichten"...

Nanana!!!

Da fällt mir bloß der olle Bw-Spruch ein: "Was ist der größte Feind des Panzergrenadiers? " - "Der Rasenmäher! Nimmt Nahrung und Tarnung!" (Ok, ist vielleicht nur für PzGren zu verstehen...)

Jedenfalls haben wir die Natur immer sehr geschätzt! :D

Stillgestanden! Die Augen links! Heiko
Der Unterschied zwischen Fiktion und Realität ist der, dass Fiktion einen Sinn ergeben muss...

24

Freitag, 14. Februar 2014, 14:20

Huhu Medusa :)

Du ich könnte mir vorstellen das da vielleicht mehr als ein Placebo-Effekt dahinter steckt. Ich kenne da Fälle wo der "Belästigte" noch nicht mal wusste das da was gemacht wird und das Problem sich einfach erledigt hat. Da fällt mir ein Dingen ein wo eine junge Familie in einem Haus lebte und die Frau voll die Panik bekommen hat wenn sie in den Keller sollte. Sie hatte das Gefühl da stimmt was nicht und der Weg in die Waschküche wurde so immer zum kleinen Horror.

Als sie dann mal ein Wochenende weg waren, hatten sich ein paar Leute einen Gag draus gemacht und dieses Objekt als Spielzeug fürs Wochenende ausgekuckt. Die Hütte wurde dann quasi Ferngereinigt und den Besitzern wurde nichts davon gesagt. Einige Zeit später erzählte dann der Mann, dass sich wohl irgendwas im Haus verändert hätte und auch seine Frau eine andere Atmosphäre im Keller wahrnimmt.

Wegen solchen Dingen denke ich da eher weniger an einen Placebo-Effekt. Für manche Leute ist das nur eine Fingerübung, wie ein Spiel oder ein Spaß, den sich einige Leute mal eben machen. Vor vielen Jahren hatte ich mal Bücher von alten Magiern gelesen, wenn da nur ein paar Dinge die da standen stimmen sollten, dann kann man wahrscheinlich viel mehr machen, als machen sich so vorstellen kann.

Wenn es aber so sein sollte, dann gibt es da auch ein paar Dinger, die wir uns auch nicht vorstellen könnten :D

Huhu Heiko,

du die Natur haben wir hier auch immer sehr geschätzt ;)



LG Ajescha
Du sollst nicht sehen um zu glauben, sondern glauben um zu sehen :)

Manchmal erinnere ich mich an Momente, die noch gar nicht stattgefunden haben.

25

Freitag, 14. Februar 2014, 16:46

Huhu Ajescha,

und jetzt beginnt für mich der echt faszinierende Teil der Sache: Wie kann ich mir als Laie solche Eigenschaften zu eigen machen, die anderen (oder vielleicht auch mal mir selbst) helfen, einen Geist oder Spuk zu beseitigen? Braucht man dazu besondere Voraussetzungen?

Du schreibst über Bücher von alten Magiern - ist da also doch was dran? Mir fällt da spontan nur das 6./7. Buch Moses ein ... oder ist das zu verstaubt?

LG Medusa

26

Freitag, 14. Februar 2014, 17:32

Huhu Medusa :)

Ja eine gute Frage nach den Voraussetzungen.

Um ehrlich zu sein, ich weiß es natürlich nicht. Ich kann nicht sagen, ja man braucht oder ne, man braucht nicht. So in den letzten 30 Jahren hatte ich viele Leute getroffen die sich mit den Themen befassten und sicher auch noch heute befassen. Dann habe ich auch noch andere Leute getroffen und wenn ich da so nachdenke, ob es denn da Voraussetzungen geben mag, dann würde ich wohl auf folgenden Gedanken kommen.

Mein Eindruck ist, dass es da Leute gibt die in einer Welt voller Farben leben, die sehen anders und können ganz tolle Bilder zeichnen, die sich dann viele andere Menschen gerne ansehen. Andere Menschen wieder leben in einer Welt voller Töne, die können diese Töne so aneinander setzen, dass Musik entsteht, die ganz viele Menschen bewegt. Andere Menschen wieder seinen einen Draht zu Zahlen zu haben. Für die ist Mathematik so einfach und so logisch, dass sie Aufgaben lösen können und Dinge berechnen, die für andere Menschen unlösbar erscheinen.

Wieder andere Menschen sind Visionäre, die haben total ungewöhnliche Einfälle und setzen alles dran, diese Eindrücke in die Realität zu bringen. Dann gibt es Menschen die so was wie Eingebungen haben, die komische Dinge bemerken, die sich von ihren Eindrücken leiten lassen, ihren Weg auf eine ungewöhnliche Weise finden, so was wie eine spirituelle Erfahrung machen und sich dieser hingeben.

In meiner These sind all diese Menschen so was wie Künstler. Einige schaffen Bilder, andere Musik, wieder andere berechnen Universen, ein paar erfinden Computer und einige erkennen wie die Dinge in der Natur so zusammen hängen.

Brauchen wir also bestimmte Voraussetzungen? In meiner These sollte da ein gewisses Talent sein. ;) genau weiß ich es aber wirklich nicht.

6./7. Buch Moses.... ja hihi. Du da gibt es Ausgaben vom Planetenverlag die vor 1950 erschienen sind, die haben so was wie einen Wert. Die Teile nach 50 wurden noch mal leicht abgeändert und sind da nicht mehr so doll, aber immer noch unterhaltsam. Irgendwo habe ich noch eins auf Festplatte als PDF, wenn es nicht Urheberdingensschutz hätte würde ich es natürlich mal raussuchen und könnte es dir zukommen lassen, doch so, leider leider.... ;)

Ne du, die Teile die ich meine sind dann doch ein wenig älter und haben da noch einen Ticken mehr Staub drauf. ;)



Lieben Gruß, Ajescha
Du sollst nicht sehen um zu glauben, sondern glauben um zu sehen :)

Manchmal erinnere ich mich an Momente, die noch gar nicht stattgefunden haben.

27

Freitag, 14. Februar 2014, 19:13

Huhu liebe Fories :)

Bisher war ich hier ja die stille Mitleserin. Grund ist, das ich zwar völlig auf Salz stehe, aber nur in der Küche oder im Meerwasser, Badewanne etc. Ich halte auch nicht mehr viel vom goldenen Schutzhüllen. Das klingt für mich nach "Albtraum im Geschenkpapier". Inzwischen sehe ich das halt so, dass wir eh alle mit allen/allem verbunden sind. Wenn ich das Gefühl habe, ich müsse mich vor "etwas" schützen, dann hat das "etwas" mit mir selber zu tun, damit, dass ich die Gefühle, die dieses "etwas" in mir auslösen, noch nicht akzeptiert/umarmt und integriert habe. Ich begegne nur den Dämonen, die ich selber unbewusst mit mir im Gepäck rumschleppe.

Diese "Akzeptieren" von Energie ist meine Methode, damit ich den Spuk auflösen kann. Ich öffne mich für die Energie, spüre, wie sie sich anfühlt, akzeptiere dieses Gefühl. So kann sich die Energie sicher und sanft entladen, der metaphysische Stress entfällt, der Spuk - oder was es auch immer war - entfällt. Das coole daran ist, dass es sowohl mir selber hilft, weil ich mich mit meinen eigenen Schattenseiten beschäftige und sie so ans Licht hole, als auch dieser hängengebliebenen Energie. Das ist nichts spezielles, das kann jeder.
Einzige Voraussetzung: sich auf diesen Weg einlassen :)

Hilfreich ist auch, die "unangenehmen" Räume zu bewohnen, sich schön einrichten, Liebe hinein stecken, sich ausbreiten.

Lieben Gruss, Franziska
Erleuchtung erlangen wir nicht durch Begegnungen mit Lichtwesen, sondern durch das Akzeptieren unseres eigenen Schattens

28

Freitag, 14. Februar 2014, 19:51

Huhu Ajescha und Franziska,

wenn ich eure Ausführungen lese, werde ich immer ganz still, ganz ehrfürchtig.

@Ajescha: Darf ich fragen, ob du sagen wir mal 'Zauberformeln' aus der Magierliteratur selbst praktisch anwendest? Hast du konkrete Beispiele, wie du mit Hilfe einer magischen Formel etwas verändern konntest? Und wann hast du dein 'Talent' entdeckt?

@Franziska: Bei dir bewundere ich die Gelassenheit, mit der du Dinge/Energien akzeptierst, die sich dann sanft entladen, wie du es ausdrückst. Dabei hilft dir natürlich die Einstellung, dass wir alles eins sind. Ich bin leider der typische Steinbock, meine 'Schattenseiten' akzeptieren ist bei mir nicht drin, das Zauberwort heißt Perfektionismus, und das macht das Leben oft ziemlich anstrengend. Aber ich bin lernfähig ...

LG Medusa

29

Freitag, 14. Februar 2014, 21:18

Huhu Medusa,

du diese Magierliteratur .... wie soll ich sagen, dass ist keine Anleitung wie man ein Auto wieder repariert oder wie man einen Kuchen backt. Das ganze ist ein wenig komplexer. Es ist wie ein Weg, so nach den ersten Büchern erkennt man erst mal, dass da Leute sind, die voll die abstrakten Dinge im Kopf haben und da mit oder von Sachen reden, wovon man vor einer Woche noch nie was gehört hat.

Man fragt sich was das soll und was das denn für ein Schwachsinn ist und wie man denn da drauf kommen kann. Auch oder gerade alte Schriften, jetzt nicht so von 1950, echt alte Dinger, da denkst du, so ein Aberglaube, die wussten es ja auch nicht besser, drücken sich da in einer Welt voller Hexen rum, dann noch die Kirche im Nacken.... hier ist eher das Problem, dass da Begriffe in einer Schrift verfasst sind die man kaum kennt und vor 30 Jahren gab es auch kein Google, wo man mal schnell nachlesen konnte.

Nach hundert Büchern meinst du dann das Grundkonzept erkannt zu haben, nach weiteren Büchern bist du dir dann doch nicht mehr so sicher. Meine Erkenntnis wäre, dass es da kein Patentrezept gibt. Es gibt meiner Meinung nach nicht das Buch wo drin steht, wie man denn ein toller Magier wird, wie man seinen/einen Glauben findet. Wo sein Weg ist und wie man den erkennt und diesem Weg dann folgt. Das ist nicht Harry Potter wo man einen Spruch aufsagt und einen Zauberstab schwingt :)

Ich glaube so läuft das nicht. Ich denke, all das ist wie eine Art Vorbereitung, dass ist wie laufen lernen, um dann irgendwann mal rennen zu können. Wenn du dann rennst, dann machst du dir über das laufen keine Gedanken mehr. Es ist so, als wenn ich dich frage wie du das denn mit dem Atmen machst? Du denkst da nicht drüber nach, du machst es einfach.

Ich würde auch sagen, dass ich mein Talent gar nicht entdeckt habe. Das waren ein paar Leute zu denen mich ein Freund gebracht hatte, als ich zum ersten mal gesehen hab, wie so eine Seance abläuft. Für mich war das voll der Hammer, da hatten ein paar Leute mit so einem Brett Kontakt zu Verstorbenen gesucht. Unfassbar. Geht gar nicht, ich war völlig aufgebracht.

Ich war damals 18 und die Leute so Mitte 40. Wie in einem Spiel probieren wir dann ein paar Sachen aus, waren am plaudern und schauten mal, auf was ich denn so reagiere. Dann gab es erst mal zu lesen und noch mal was zu lesen, praktische Übungen und Jahre später hatte ich den Eindruck, dass ich ein Gefühl für diese Dinge gefunden habe. Ich meine auch nichts zu verändern, ich glaube gar, dass es nicht erlaubt ist Veränderungen einzuleiten.

Vor vielen Jahren hatte ich dann mit dem ganzen Kram aufgehört. Und da auch gar nichts mehr gemacht in der Richtung. 05 bin ich dann mal auf die Idee gekommen was denn so im Netz über Geister steht. Seit dem habe ich viele sehr interessante Leute getroffen, feinen Austausch gehabt und einige Antworten bekommen.

Also muss ich dich leider enttäuschen. Keine magischen Formeln, auch keine Kritzeleien auf den Wänden oder auf dem Boden ;) Kein Zauberstab oder irgendwelche Schrumpfköpfe, Kröten, Schlangen oder sonst was im Schrank.... noch nicht mal einen Schrank wenn wir genau sind :D ich muss mich genau wie alle anderen Leute nach der Fernbedienung bücken, nur wenn keiner kuckt mach ich es so, aber pssssssssssssssst ;)


LG Ajescha
Du sollst nicht sehen um zu glauben, sondern glauben um zu sehen :)

Manchmal erinnere ich mich an Momente, die noch gar nicht stattgefunden haben.

30

Freitag, 14. Februar 2014, 22:13

Huhu Ajescha,

[seufz] danke dir für den ausführlichen Lagebericht. Das dachte ich mir schon, dass du viel zu sehr mit beiden Beinen auf dem Boden stehst statt den Zauberstab zu schwingen und aus ein paar Kröten und Schlangenaugen ein herrliches Dreigängemenü zu zaubern :D . Und den Fernseher schaltest du auch wie Otto Normalo mit der Fernbedienung und nicht mit dem Zauberstab ein [nochmalseufz] :D ...

Du hast offensichtlich zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Leute kennengelernt, die dich 'eingeweiht' haben. Und du hast dich gründlich eingelesen in die Materie. Jetzt würde ich nur noch gerne wissen wollen: Welche Literatur zur Magie könntest du mir empfehlen, wenn ich z.B. demnächst mal bei Thalia reingehe und mich in der Esoterikecke umsehe? Mich interessiert es einfach, und wenn ich mir was zulege, dann sollte das nach Möglichkeit Stoff sein, der auf alten Schriften beruht, und kein Schrott, den sich jemand nach Harry Potter Manier aus dem Daumen gesogen hat. Vielleicht hast du da einen Tipp für mich?

LG Medusa

31

Samstag, 15. Februar 2014, 10:27

Huhu Medusa,

du ich habe mich schon lange nicht mehr genau in so Esoabteilungen im Buchladen rumgedrückt. Ich schätze das es auch nicht so leicht ist dir da eine Empfehlung auszusprechen. Denn was ich vielleicht toll finde, könntest du voll doof finden und da keinen Bezug erkennen.

Wenn es für dich okay ist, dann schlage ich dir lieber eine Richtung vor. Du musst dann eh mal entscheiden, wo es denn hingehen soll, wie weit du da in den Bereich rein willst? Ob das da nur mal so ein wenig Interesse ist oder sich da zum Hobby ausbilden sollte oder vielleicht so weit gehen könnte, dass du dein Leben nach diesen Dingen ausrichtest.

Wenn du das nur mal so als Hobby oder zum reinschnüffeln nutzen willst, dann kannst du dir ein paar Bücher besorgen und dich mit einigen Grundinfos eindecken. Ich schau gerade bei Amazon unter Magie, da sind ein paar die ich noch kenne, doch viele die ich eher nicht kenne. Wenn man da sortiert ist auf Platz zwei ein Buch für 8.- das kann man sicher auch mal mitnehmen. Bei anderen Büchern tauschen wir uns doch mal aus und ich suche mal die alten Festplatten durch, spart dann ein paar Okken ;)

Das Thema Magie echt nur mal überfliegen um zu sehen, was geht denn da, welche Bereiche fallen da rein, was fände ich interessant.... Noch nicht mal zu viel von aufnehmen, nur als Anregung, mehr nicht.

Beim dem Suchbegriff Hexe taucht schon wieder unser kleines Buch für 8.- auf. Das ist fein, so decken wir da gleich zwei Bereiche ab. Bei Hexe solltest du nach Dingen suchen die mit "Verbund zur Natur" "Mutter Erde" "erden" und so zu tun haben. Vielleicht noch Vorbereitungen auf Rituale, da habe ich irgendwo auch noch ein Lesezeichen das ich dir mal zukommen lassen werde, muss ich aber auch suchen. Bin echt ein Schlampi wie du sicher schon bemerkt hast ;) Den Rest auch nur überfliegen, vieles erklärt sich später von selber.

Nächste Themengruppe ist Reiki. Ja ich weiß, hat auf den ersten Blick so rein gar nichts mit Magie zu tun, doch in meinen Augen sind das die Energielenker schlecht hin. In dem Bereich sollst du auch nicht Reiki lernen, sondern dir den Part suchen wie das mit der Energie so ist. Wo kommt die her, wie komme ich dran und wie lenke ich das. Es gibt einige Bücher die das sehr gut beschreiben. Leider gibt es da echt viele Bücher zu dem Thema, hier wirst du dir wohl leider echt die Mühe machen müssen und im Buchladen etwas probelesen.

Wir haben ja auch ein paar Leute hier die Reiki betreiben, vielleicht kommen da ja noch ein paar Vorschläge was man so im Bücherregal haben sollte.

Dann Meditation und Entspannung.
Egal ob nun Joga oder sonst was, einen entspannten Zustand zu erreichen ist ein sehr wichtiger Punkt. Sich selber unter Kontrolle haben, ganz locker bleiben und mit sich selber im Gleichgewicht. Mag sich echt doof anhören, doch du kannst ein Buch aus 1730 oder 1824 lesen, in den Vorbereitungen für magische Aktionen geht es immer wieder darum sich und seinen Körper auch ausreichend in die Handlung einzubinden. Egal ob Magier, Schamane, Hexe, wenn da bestimmte rituelle Dinge gemacht werden, ist ein entspannter Körper und freier Geist ein Punkt an dem man nicht vorbei kommt.

Du kannst in der Theorie alles drauf haben, wenn du es nicht packst die Birne frei zu machen, dann kannst du es knicken. Du musst schaun was dich in den Büchern anspricht. Es muss deine Aufmerksamkeit und dein Interesse wecken. Und fress es bitte nicht so wie es da steht. Diese Dinge sind was für kreative Köpfe. Es gibt da kein Muss. Wenn bei Hansi ein Ritual nur so geklappt hat und Hansi meint, man kann es nur so machen, dann ist das für Hansi der Weg, es muss aber nicht deiner sein.

Es geht echt erst mal darum so ein Grundgerüst zu erstellen. Von da muss man dann sehen, was einem denn Spaß macht, wo man ein gutes Gefühl hat, welche Bereiche einem eher liegen und was gar nicht geht. Wird der Funke überspringen, wirst du im Laufe der Jahre alle Bücher wieder abgeben. Du hast dann andere Quellen und du wirst nie wieder eine Esoabteilung betreten. Wenn du dich sogar entscheiden solltest da voll rein zu gehen, quasi dein Leben danach ausrichtest, dann könnte es vielleicht sein, dass du da Dinge machst und erlebst, die du vielleicht mal gehört hast, doch die eigentlich nicht möglich sind.

Wenn du dann in einigen Jahren mal so ein Buch wie 6./7. Buch Mose in die Hand nimmst, dann wirst du da sicher ganz andere Gedankengänge zu haben. ;) Ich habe heute den Tag gut voll, doch ich werfe mal den alten Rechner an und lass mal die Platten durchsuchen und dann tippeln wir noch ne Runde :)


LG Ajescha
Du sollst nicht sehen um zu glauben, sondern glauben um zu sehen :)

Manchmal erinnere ich mich an Momente, die noch gar nicht stattgefunden haben.

32

Samstag, 15. Februar 2014, 10:54

Huhu Ajescha,

danke, danke, danke :) ! Heute habe ich Stress wegen Wochenende, Einkaufen, Wäschewaschen usw., da werde ich wohl nicht mehr am PC sitzen heute, also lass dir bitte Zeit, und wenn du was für mich findest - super! Stichwort Reiki spricht mich übrigens spontan an, weiß auch nicht, wieso - vielleicht soll es daraus eine 'Schublade' sein?!

LG Medusa

33

Samstag, 15. Februar 2014, 18:07

Huhu liebe Fories :)

Diese "Akzeptieren" von Energie ist meine Methode, damit ich den Spuk auflösen kann. Ich öffne mich für die Energie, spüre, wie sie sich anfühlt, akzeptiere dieses Gefühl. So kann sich die Energie sicher und sanft entladen, der metaphysische Stress entfällt, der Spuk - oder was es auch immer war - entfällt. Das coole daran ist, dass es sowohl mir selber hilft, weil ich mich mit meinen eigenen Schattenseiten beschäftige und sie so ans Licht hole, als auch dieser hängengebliebenen Energie. Das ist nichts spezielles, das kann jeder.
Einzige Voraussetzung: sich auf diesen Weg einlassen :)


Franzi, das hast du gut beschrieben. Du achtest darauf, was mit dir passiert.....wenn dir einer so und so kommt. Deine Methode ist super und ich finde wirklich, dass wir damit was bewirken können. Nur muss ich gestehen, dazu bedarf es schon Übung, Hinterfragen, was passiert mit mir und warum? Was hat mich angetriggert und warum?
Leider ist die Sache nicht immer so einfach aufzulösen, vor allem für Laien.

Ansonsten gute Sache :-)
Liebe Grüße
Maggy
(never say never)

34

Samstag, 15. Februar 2014, 19:57

Huhu... ich nochmal, mit vollem Bauch nach der extra-salzigen Pizza :D


@Medusa:
Perfektionismus ist nur ein Muster von vielen. Akzeptieren und gleich wieder loslassen schafft Platz für neue Erfahrungen :)


@Maggy
Zitat: "Hinterfragen, was passiert mit mir und warum? Was hat mich angetriggert und warum?"

Nein, nicht nötig, viel zu hirnlastig, das macht nur Kopfweh :D Das WAS/WARUM spielt nur in den allerseltensten Fällen eine Rolle. Es kann hilfreich sein, um zu lernen, Häuser zu entstören, aber ansonsten - vergiss es. Energie ist nur einfach "so Zeugs", völlig egal, was, von wem und warum. Sie gehört niemandem, es spielt keine Rolle, woher sie kommt. Es ist nur einfach Energie. Sie kann als Angst, als Wut, als Beklemmung, als Schmerz, als Trauer oder als "was auch immer" daher kommen. Egal, es ist ist nur Energie. Wenn ich kurz spüre, wie sie sich anfühlt, sie akzeptiere und sie dann gleich wieder gehen lasse, dann entlädt sie sich. Das kannst Du jetzt und heute gleich anfangen. Z. B. beim Musik hören, beim Film gucken, beim Gang durch dein Haus - egal. Die grösste Herausforderung sind allerdings die eigenen Familienmitglieder :rolleyes: Davor solltest Du dich zu Beginn besser hüten ^^

Du brauchst dazu nur zu wissen: Energie gehört keinem, auch nicht dir selber. Es ist egal, was es ist. Wahrnehmen, akzeptieren und gleich wieder loslassen (um die Energie nicht weiter zu nähren).

So stinkeinfach ist das - und genau diese Einfachheit ist schwierig zu erreichen, weil wir dazu tendieren, uns irgendwelche tollen Geschichten drumrum auszudenken, uns in etwas hineinzusteigern, gefühlte Energien persönlich zu nehmen, helfen zu wollen und uns damit zu überfordern, etwas beweisen zu wollen etc. etc.

Wenn du neu damit anfängst, gibt es Energien, mit denen du von Anfang an gut klarkommst. Bei anderen Energien, die mit deinen eigenen Themen in Resonanz gehen, schaffst du bildlich gesprochen beim ersten Mal die Menge einer Espressotasse zu entstressen. Je mehr du praktizierst, umso grösser wird die Menge, die du entstressen kannst. Einige Energien, die dir total fremd sind, kannst du erst mal gar nicht spüren, weil dir da noch die entsprechenden Antennen fehlen. Da näherst du dich im Laufe der Zeit an.

Hilfreich ist in jedem Fall, wenn man jemanden/eine Gruppe von Leuten hat, mit denen man sich regelmässig gegenseitig selber behandeln kann und üben kann, in dieser Einfachheit zu bleiben.

:)
Erleuchtung erlangen wir nicht durch Begegnungen mit Lichtwesen, sondern durch das Akzeptieren unseres eigenen Schattens

35

Samstag, 15. Februar 2014, 22:31


Du brauchst dazu nur zu wissen: Energie gehört keinem, auch nicht dir selber. Es ist egal, was es ist. Wahrnehmen, akzeptieren und gleich wieder loslassen (um die Energie nicht weiter zu nähren).


Mit dem Satz: Energie gehört keinem.......damit werde ich mich nochmal auseinander setzen.
Ist für mich momentan noch nicht nachvollziehbar.

Das Akzeptieren ist, denke ich, das Schwierige bei der Übung, ohne jemand anderem die "Schuld" zu geben.

Wie erklärst du dir Folgendes?
Da ist ein Mensch, der strotzt vor Energie. Der powert den ganzen Tag auf der Arbeit, gönnt sich für sich selbst keine Minute
Ruhe, geht abends nach der Arbeit noch joggen, walken, Fitness machen. Er redet viel, fast ununterbrochen.......und es scheint, als wenn seine Batterie nie alle wird. Kommt er aber mal zur Ruhe, kann er mit dieser Ruhe gar nicht umgehen.

Da ist ein anderer Mensch, der ist von sich aus ruhig. Hat er aber mal zuviel Termine und zuviel Arbeit, fühlt er sich überfordert, ausgepowert
ziemlich schnell, energielos. Er braucht immer wieder Zeiten zum Rückzug, damit er sich wohl fühlt und wieder auf diese Weise auftanken kann.

Vielleicht empfindest du es jetzt zu kopflastig, dass ich Erklärungen für dieses Phänomen suchen möchte.
Aber es interessiert mich schon, warum einer, der sich nur auspowert, vor Energie strotzt und nicht müde wird, und der andere, der sich
seine Ruhe gönnt, ziemlich schnell ausgepowert ist.

Woher kommt dann die Energie bei dem Einen und warum geht sie so schnell bei dem Anderen?
Liebe Grüße
Maggy
(never say never)

36

Sonntag, 16. Februar 2014, 00:41

Huhu Maggy

Ursprünglich ging es hier ja um Salz als Schutz oder Therapie bei Spuk und ich erwähnte, dass ich bei Spuk mit diesem Wahrnehmen/Akzeptieren/Loslassen gute Erfahrungen mache, anstelle von Schutz. Mit " Energie gehört keinen" meine ich: wenn ich mit dieser offenen Wahrnehmung unterwegs bin, im Einkaufszenter, im Spital oder in einer Spukbude und ich plötzlich Wut spüre, ist die Chance gross, dass ich dieses Gefühl von Wut irgendwo aufgeschnappt habe. Wenn ich jetzt sage, ich BIN wütend, dann gehe ich davon aus, dass die Wut mir gehört. Wenn ich hingegen Wut einfach als eine Energie betrachte, die ich aufgeschnappt habe, sie akzeptiere und gleich wieder loslasse, mit der Haltung, "Wut, aber nicht meins, nur Energie", dann nähre ich dieses Gefühl nicht weiter und in 90 sec ist es weg. Ich brauche nicht zu wissen, wer hier vorher langgegangen und wütend war und weshalb. Das WER/WARUM, die Geschichte, die hinter dieser Wut steckt, mag eine gute Story sein, aber ich brauche sie nicht zu kennen.

Zu deinen Beispielen vom energiestrotzenden ruhelosen Typen und dem ruhigen ausgepowerten Typen und warum das so ist. Ich selber gehöre da eher in die zweite Kategorie. Wenn ich das Gefühl von ausgepowert und müde akzeptiert und losgelassen habe, kommt bei mir als zweites Gefühl, das eine Schicht tiefer liegt, öfters mal innerer Widerstand gegen das, was ich das Gefühl habe, tun zu müssen. Widerstand, der die Energie verschleisst. Das ist nur ein Muster, das ich von meinen Ahnen abgeguckt habe, gehört mir auch nicht ;)
Erleuchtung erlangen wir nicht durch Begegnungen mit Lichtwesen, sondern durch das Akzeptieren unseres eigenen Schattens

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »WüFlü« (16. Februar 2014, 02:57)


37

Sonntag, 16. Februar 2014, 10:09

Guten Morgen Franzi,

danke dir für die ausführliche Antwort. Ich war in einem anderen Film, was das Akzeptieren betrifft.
Nämlich dann, wenn ich mich selbst angegriffen fühle durch Bemerkungen von anderen.

Dann also wieder back to topic....sorry, ich fand das gerade so interessant.
Liebe Grüße
Maggy
(never say never)

38

Sonntag, 16. Februar 2014, 11:46

Huhu,

das Eigentümliche am Menschsein ist wohl, dass man sich schnell persönlich angegriffen fühlt von anderen und dann automatisch auf Abwehr umschaltet. Von unseren Ahnen geerbt, übernommen, gut, ist halt so. Es gehört eine anständige mentale Kraft dazu, sich von Beleidigungen usw. nicht persönlich angegriffen zu fühlen und nicht dementsprechend zu reagieren, denn eine Aktion ruft ja immer eine Reaktion hervor. Kann es nicht von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein, wie man reagiert? Niemand ist gleich, jeder ist vom Typ und Charakter her anders, gibt es dafür tatsächlich ein Patentrezept? Akzeptieren und gleich wieder loslassen klingt theoretisch wunderbar, ist aber in der Praxis nicht für jeden gleich leicht zu erlernen oder durchzuführen, fürchte ich.

Und noch so eine Sache, die mir noch nicht ganz klar ist: Wenn jeder und alles mit jedem und allem verbunden ist, dann müssten doch auf der ganzen Welt Friede und Harmonie herrschen, denn: "Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu", so heißt das doch. Die Realität sieht erwiesenermaßen total anders aus. Müssen wir Menschen noch so viel lernen, oder haben wir so viel verlernt?!

Aber nun wieder zurück zum Thema Salz ... aber da müsste ich erste meine Große fragen, ob ich das hier schreiben darf, also noch etwas Geduld, bitte 8) !

So, habe meine Große gefragt. Es geht um ihren Freund, der seit Kindertagen Schlafstörungen hat, weil es bei ihm zu Hause, speziell in seinem Zimmer, spukt. Zumindest erfährt er das so. Seine Nachttischlampe führt ein Eigenleben, das hat meine Tochter bei ihm auch schon erlebt. Und seine Mutter ist der festen Ansicht, dass sie einen Hausgeist haben, "Bert". Jetzt habe ich meiner Tochter gesagt, sie soll ihrem Freund doch mal vorschlagen, ein Schälchen Salz aufs Fensterbrett oder neben die Lampe, die sich immer von selbst ein- und ausschaltet, zu stellen. Sie findet die Idee blöd, wahrscheinlich weil sie nicht von ihr stammt, aber sie wird es ihrem Freund mal vorschlagen. Und dann sehen wir mal, ob was dran ist ...

LG Medusa

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Medusa« (16. Februar 2014, 17:19)


Ähnliche Themen