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21

Sonntag, 17. November 2013, 16:44

Moin leute,

Ich kann mich dem nur anschließen und zwar das es keine geister gibt. Das ist alles Aberglaube, so etwas kann nicht mit eigenen Augen sehen. Halt ich für sehr unwahrscheinlich. Das es Dinge gibt in unserer Welt die nicht erklärbar sind, dem schließ ich mich an. Diese Dinge existieren und man kann sie auch nicht einfach wegleugnen oder weg erklären. So etwas wie eine ''mystische'' oder spirituelle ''Geisterwelt'' gehört genauso ins reich der Fantasie. Wenn ich von diesem ''Hexenbrett'' höre krieg ich immer bock auf Abendbrot und stullen schmiern.


ALLES im Kosmos beruht auf Naturgesetzen und somit sind auch die ''vermeintlichen Geister'' wie sie immer gerne genannt werden auch nur ein teil dessen. Es ist wissenschaft. Nur können wir BESTIMMTE Phänomene wie spuk etc. nie erklären, weil es nicht aus unserer Realität stammt.

Was ich immer lustig finde das ewig viele menschen berichten so etwas gesehen zu haben, aber nie authentische beweise haben, oder sich ewig denen kopf drüber zerbrechen sämtliche Fantasien durchspielen und anderen Menschen das auch noch auftischen wollen. Anstatt sich mit dem echten Hintergrund von den solgern genannten ''Geistern'' zu beschäftigen. Jeder einzelne Mensch auf der Welt hats jeden tag vor der Nase es beweisen zu können. Die Menschen wollens nur nicht.Die, die wirklich schon einiger maßen weit an dieses Thema ran gekommen wie Transkommunikationsforscher oder die VTF's an sich, diese Leute fragt kehne Sau

Ist genau das gleiche mit der verschwörungstheorie ob die Amis wirklich auf dem mond waren. Antwort: Na logisch :D weil sie nicht nur die Flagge sondern auch einen Spiegel dort platziert haben mit dem ein Forschungsinstitut per laser die entfernung zum mond misst. Aber die fragt auch niemand obwohl die, die beweise haben.
''Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde als sich unsere Schulweisheit erträumen lässt''

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tobi« (17. November 2013, 16:51)


22

Sonntag, 4. Februar 2018, 15:25

Die aufgeworfenen Fragen von Ajuscha sind sehr interessant. Deshalb greife ich heute dieses Thema noch einmal auf. Ich kann nur auf Grund meiner Erfahrungen mitreden und dem was ich von meiner Oma gehört habe.

Ok. Meine Oma hat immer an eine Geisterwelt, ein Leben nach dem Tod und an einen Gott geglaubt. Aber sie war auch eine Frau die in ihrem "langen" Leben, 79 Jahre, viel erlebt hat. 1899 geboren wuchs sie mit Sicherheit auch mit Aberglauben der damaligen Zeit auf.

Ein Beispiel dafür ist die Beisetzung des ersten Kindes, einen Jungen. Die Familie; also meine Oma, ihr Mann und ihre Eltern; gingen hinter dem Leichenwagen her (zur damaligen Zeit eine Kutsche) als sich plötzlich die Tür der Leichenkutsche öffnete. Das war damals eine Zeichen dafür daß der Verstorbene jemanden nachholen würde. Und tatsächlich starb kurze Zeit später meine Uroma, also die Mutter meiner Oma.

Sie hat 16 Kinder geboren, der erste Sohn ist an Masern mit 7 Jahren gestorben, ein Mädchen ist als Baby gestorben, eine Tochter ist mit 19 Jahren an Diphterie und ein Sohn(Winfried) mit 33 Jahren in der damaligen BRD an Nierenversagen gestorben. Oma durfte damals nicht zur Beerdigung da sie in der DDR lebte und man ihr sagte, dann hätte er eben nicht in die BRD gehen sollen, dann hätten sie auch an seiner Beerdigung teilnehmen können.

Aber das gruseligste war was meine Oma immer erzählt hat, nämlich daß sie während sie mit ihm schwanger war immer den Drang verspürt hätte sich Leichen anzuschauen. Das hätte sie auch getan und wäre mit einer Freundin auf den städtischen Friedhof in die Leichenhalle gegangen wo Leichen aufgebahrt lagen.

So etwas war wohl in den 1930-ger Jahren möglich weil die Leichenhallen auf Friedhöfen wohl nicht verschlossen waren. Was man davon halten soll überlasse ich jedem selbst. Für mich war es immer ein Unding daß eine Schwangere solche "Gelüste" haben konnte.



Dort hätte sie allerdings einen riesen Schreck über den Anblick des dort aufgebahrten Toten bekommen und wäre schreiend mit ihrer Freundin rausgerannt. Ich weiß allerdings nicht in welchem Monat sie damals schwanger war und welchen Schaden so etwas auf ein ungeborenes Leben nehmen kann.

Allerdings verstarb er mit 33 Jahren an Nierenversagen, so wie die Mutter meiner Oma und einige Kinder im späteren Alter auch. Nierenkrankheit scheint in unserer Familie vererbt zu sein was also auf keine mysteriösen Todesfälle schließen läßt. Und deshalb kann ich auch keine Verbindung zu dem unnormalen Verhalten meiner Oma während dieser Schwangerschaft und dem Tod dieses Sohnes erkennen.


Sie hat aber immer berichtet daß Winfried nach seinem Tod zu ihr gekommen wäre. Sie hätte spät abends in der Stube gesessen und fern geschaut als die Stubentür aufgegangen wäre und sie einen Luftzug wahrgenommen hätte. Dann hätte sie ein Streicheln auf ihrem Gesicht verspürt und hätte den Kosenamen mit dem er sie immer benannt hätte gehört.

Dann aber wäre der Luftzug wieder von ihr weggegangen und die Stubentür wäre wieder zugegangen und der "Spuk" war vorbei. Ein anderes mal hat sie wieder einmal noch spät abends ferngeschaut und wieder wäre die Tür aufgegangen, ein Luftzug und plötzlich hätte ihr jemand ins Gesicht geschlagen. Sie war überzeugt davon daß es die Untermieterin war die ihr Jahrgang und verstorben war. Oma meinte immer sie hätte aus Wut, weil sie noch lebte und die Untermieterin aber bereits gestorben war, dies getan.

Wir haben immer darüber gelacht, gesagt, Oma du hast geträumt, aber sie hat immer felsenfest behauptet sie wäre bei beiden Erlebnissen hellwach gewesen. Naja, so weit, so gut.

Dann ist meine Oma gestorben. Meine Freundin hat kurze Zeit später bei mir übernachtet. Wir lagen auch am späten Abend noch wach in den Betten und haben uns über Gott und die Welt, aber auf jeden Fall nicht über meine Oma unterhalten.

Plötzlich hörten wir wie die Wohnungstür aufging und Schritte über den Flur bis in die Stube hinein zu hören waren. Dann wurde der Stuhl meiner Oma über den Teppich geschliffen und fiel mit einem kleinen Bums an die Wand hinter der wir lagen. Genau so wie meine Oma es immer getan hatte.

Nur, der Stuhl befand sich zu dieser Zeit schon nicht mehr in der Wohnung. Meine Freundin und ich schauten uns entgeistert an und dann fragte sie, ist das Deine Oma? Ich sagte nur, du spinnst wohl, ich steh jetzt auf und schau nach ob da jemand eingebrochen ist.

Aber ihre Angst hielt mich zurück und wir schliefen dann doch irgendwann ein. Heute ärgere ich mich daß ich mich zurückhalten habe lassen. Denn ein Einbruch war es mit Sicherheit nicht und wir waren nur zu Dritt in der Wohnung. Meine Mutti (die neben uns schlief), meine Freundin und ich.

Und wir waren beide hellwach als wir das Gleiche hörten.

Meine Mutti und ich hatten dann auch jeweils einen Traum von meiner Oma in dem sie uns mitzuteilen schien daß es ihr gut gehe und wir uns keine Sorgen machen müßten. Habe davon hier im Forum auch schon berichtet.

Ein anderes Erlebnis nach dem Tod meiner Oma war daß ich das Küchenfenster neu gestrichen habe und mit dem Rücken zur Küchentür stand.

Plötzlich hatte ich das feste Gefühl daß da jemand genau in der Küchentür steht und mir zuschaut. Ich drehte mich sofort um aber da war niemand. Ich hatte nicht das Gefühl daß da jemand irgendwo vor oder hinter der offenen Tür stand, sondern ich "wußte" da steht jemand genau im Türrahmen, nur es war niemand dort.

Ich weiß nicht ob es der Geist meiner Oma war der die erlebten Ereignisse ausgelöst hat, aber logisch erklären kann ich mir das Ganze auch nicht.

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »Geistlein« (4. Februar 2018, 17:08)


23

Sonntag, 4. Februar 2018, 22:22

Hallo Geistlein, finde ich gut, dass du diesen Thread wieder herausgekramt hast! :)

Mich stört nur immer der Begriff " Geist/Geister " .
Das klingt so nach......Schottland, (Spuk)-Schloss, Sagenwelt, Märchen. ....

Die sog. Geister sind meiner Meinung nach die Seelen von Verstorbenen, mehr oder weniger aktionsfähig.
Wäre auch sehr erstaunlich, wenn ich nach allem, was ich erlebt habe, was anderes glauben würde. ;)


Ich finde es auch ziemlich vermessen, zu behaupten, dass es nichts gibt, außer dem, was wissenschaftlich bewiesen werden kann.
Schön, wenn ein wissenschaftlicher Beweis erstellt wird!


Aber wenn nicht, heißt das doch noch lange nicht, dass es das nicht doch gibt!


Ich habe meine Beweise bekommen (nachdem sämtliche rationale Erklärungen ausgeschlossen werden konnten) und trotzdem, die Jagd nach Beweisen hört nie auf, also freuen würde ich mich schon, wenn die Wissenschaft eines Tages ganz klar sagen kann:


JA, ES GIBT EIN LEBEN NACH DEM TOD !
»Alex-Danny« hat folgende Datei angehängt:
Ein Mensch denkt logisch,
Schritt für Schritt,
jedoch er kommt nicht weit damit.
Ein anderer Mensch ist besser dran,
er fängt ganz schlicht zu glauben an.
Im Staube bleibt Verstand oft liegen,
der Glaube aber kann auch fliegen.
(Eugen Roth)

24

Montag, 5. Februar 2018, 06:22

Moin Alex,

Du weißt ja, wie ich eigentlich darüber denke. Aber trotzdem ist es immer wieder spannend darüber zu diskutieren, ob es solche Wesenheiten wirklich gibt.

Wenn ich die Sache einmal aus einem anderen Blickwinkel aus betrachte, dann denke ich, dass es eigentlich schön wäre, wenn es so etwas geben würde. Vielleicht gibt es ja doch etwas wie das "Jenseits". Allerdings nicht so, wie man es uns in gewissen Institutionen beigebogen hat. Wenn dann schon eher eine Art zwei "Klassenjenseits" für die guten und die weniger guten Seelen. Die ganz Schlechten kämen dann wahrscheinlich überhaupt nicht da rein sondern deren Seelen würden spurlos verschwinden.

Aber ob diese guten und und vielleicht auch die Schlechten Seelen oder Geister dann auch eine Verbindung zu uns hätten, sei einfach mal dahingestellt.

Möglich ist natürlich alles. Aber mit Deinem Foto triffst Du die Sache auf den Punkt. So könnte jemand herausfinden, ob es ein Leben nach dem Tod gibt.


mfg

Hank

Nicht begangene Taten ziehen einen verheerenden Mangel an Folgen nach sich.
Sendetermine lfd. Woche: Freitag: 20 - 23 Uhr, Samstag: 20 - 23 Uhr, Dienstag von 11.00 - 14.00
(Änderungen hier)

25

Montag, 5. Februar 2018, 11:39

Das Foto ist absolute Spitze. Hab gerade herzhaft gelacht. Einfach super....

Aber süß ist der "kleine" Kerl trotzdem.

Ja und auch ich glaube an ein Leben danach. Wie dieses aussieht, ob es wirklich ein Zweiklassenseelenleben gibt wissen wir nicht. Kann ich mir aber nicht vorstellen. Aber über eines bin ich auch sicher, es gibt mehr zwischen Himmel und Erde als wir uns vorstellen können.

26

Montag, 5. Februar 2018, 21:51

Ja, ich finde auch, dass Dobermännchen oder Doberweibchen total lieb aussieht :love:

Ob er/sie einen ins Jenseits befördert, bezweifle ich doch sehr!

Ob die Wissenschaft uns zuvorkommt oder umgekehrt. .....je nach Jahrgang ;( ......
fest steht nur: irgendwann wird es jeder von uns wissen, sozusagen am eigenen Leib erfahren.


Wohl dem, der vorher schon daran glaubte, ich denk mal, der tut sich leichter.


Lieben Gruß,
Alex


P.S.: gestern Abend bin ich auf diesen Mystery-Kanal gestoßen, sehr interessant, immer vorausgesetzt, dass kein Fake.
Ein Mensch denkt logisch,
Schritt für Schritt,
jedoch er kommt nicht weit damit.
Ein anderer Mensch ist besser dran,
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(Eugen Roth)

27

Dienstag, 6. Februar 2018, 19:21

Moin,

Mir geht es mit den Begriffen so wie Alex...."Geist" hat so was von vornherein Unglaubwürdiges, ähnlich wie Gespenst...da hab ich gleich das übergeworfene weisse Bettlaken vor Augen ;)

Das, was Du, Geistlein, beschrieben hast, sind klassische "Zeichen" aus dem Jenseits, unmissverständlich für Diejenigen, die erkennen und verstehen worauf angespielt wird.
Das Geräusch des Stuhles Deiner Oma kannst nur DU erkennen...für jemand anderen hätte es ein anderes Zeichen gegeben!

Ob es einen Zweiklassenhimmel gibt..hmm....ich kann mir vorstellen, dass man drüben, in der Retrospektive, so Einiges bereut was man zu Lebzeiten angestellt oder auch versäumt hat...vielleicht ist das die ureigenste "Hölle" ...
ansonsten wird das Jenseits ja von Menschen, die schon mal klinisch tot waren, als ein Platz voll Wärme und Liebe beschrieben..das wär mir aber auch echt um Einiges sympathischer!

Geistlein, das Leben Deiner Oma war aber auch echt hart!
16 Kinder gebären - wie macht der Körper sowas denn bloss mit?
Und immer wieder Kinder verlieren...da brauchts aber ne Menge Mut, immer und immer weiter zu machen im Leben!

Lieben Gruss von Tina
"Ned ollas, wos an Wert hot, muss a an Preis hob'n"

Wolfgang Ambros

28

Dienstag, 6. Februar 2018, 19:42

Hallo Tina, ja das frage ich mich auch, aber irgendwie war die Generation; obwohl sie 2 Weltkriege erlebt haben; irgendwie robuster als wir heute. Ich kann mich eigentlich nicht daran erinnern daß Oma mal wirklich krank gewesen wäre, bis halt dann am Ende ihres Lebens...

29

Mittwoch, 7. Februar 2018, 07:08

Moin Geistlein,

es sollte wohl eher wegen der zwei Weltkriege heißen. Denn die haben ja erst dafür gesorgt, dass die Menschen damals robust geworden sind.

Wenn man so den Erzählungen dieser Menschen gelauscht hat, konnte man schon erfahren, wie hart allein schon die Friedenszeiten waren. Kaiserreich und Weimarer Republick waren ja auch nicht gerade ein Honigschlecken für die einfachen Menschen damals. Großbürgertum und Adel hatten es da soch bedeutend einfacher.

Aber auch viele dieser Menschen haben lernen müssen mit den Unbillen des Lebens zu leben. Und was die vielen Kinder anbelangt, so gehörte die gerade in den einfachen Ständen zum normalen Alltag. Nix mit Karriere im Job. Haushalt und Kinder waren damals das Los der Frau, von denen die Meisten das auch klaglos hinnahmen.


mfg

Hank

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30

Mittwoch, 7. Februar 2018, 20:01

Ja Hank, da hast recht. Das war halt normal, wäre ja aber bei so vielen Kindern auch gar nicht anders gegangen. Da gab es kaum Kindergrippen oder Kindergärten und wenn dann konnte eine Arbeiterfamilie das gar nicht bezahlen

Den "Lohn" dafür hat meine Oma allerdings dann bei ihrer Rente bekommen. Absolute Mindestrente von der sie gar nicht hätte allein leben können...

Da hat ihr ihr eisernes Mutterkreuz auch nix geholfen.

31

Mittwoch, 7. Februar 2018, 20:10

Sauerei, sowas! :cursing:

Ne anständige Rente sollte schon drin sein, vor allem, wenn man sieht, WOFÜR die Steuergelder verpulvert werden, Flughafen Berlin ist nur EIN negatives Beispiel.
Kann echt nicht sein, dass eins der reichsten Länder der Welt ausgerechnet bei den EIGENEN Leuten knappst......da muss ich ko**** X(

Eins steht schonmal fest: wenn ich mal Geist bin, werde ich unsere Politiker ärgern! :D 8)
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(Eugen Roth)

32

Donnerstag, 8. Februar 2018, 12:06

Oh ja Alex, da mach ich mit. :thumbsup:

Meine Oma war zwar noch zu tiefsten DDR-Zeiten Rentnerin und hatte nicht einmal 300 DDR-Mark Rente. Aber machen wir uns nichts vor heute wäre es nicht anders. Nicht für umsonst wird immer von Altersarmut gesprochen und das nicht nur bei Hausfrauen sondern auch bei Menschen die ihr ganzes Leben gearbeitet haben.

Wenn ich meinen Rentenbescheid den man regelmäßig erhält anschaue wird mir auch schlecht und das obwohl ich mein Leben lang immer in Vollzeit gearbeitet habe...

Aber wer weiß was in 9 Jahren ist, vielleicht bekommen wir dann überhaupt nichts mehr.

33

Donnerstag, 8. Februar 2018, 12:14

Moin Alex,

da bin ich doch sofort dabei. Dann gehen wir doch Mame merkel mal so richtig auf die Eierstöcke.


Da muss ich Dir Recht geben. Aber das Problem ist ja, dass heute diese Mütter nur noch ganz vereinzelt leben. Das hätte schon vierzig Jahre früher geschehen müssen. Dann hätten sich viele dieser Frauen nicht mit so kleinen Renten abspeisen lassen müssen.

Aber damals war ja wohl diese Sache noch eine Selbstverständlichkeit und die Gleichbehandlung steckte noch in den Kinderschuhen. Na ja, vielleicht kommt ja jetzt mal was dabei herum. Schauen wir mal.


mfg

Hank

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