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1

Donnerstag, 19. April 2018, 18:56

Unbekannte Zivilisationen

Moin,

habe wieder einmal einen interessanten Artikel gefunden. Am besten lest ihr aber selbst.



Finden sich in geologischen Aufzeichnungen Hinweise auf frühere Zivilisationen?


Quelle: grewi-aktuell



Eure Meinung das würde mich mal interessieren.


mfg

Hank

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Hank« (19. April 2018, 19:12)


2

Mittwoch, 8. August 2018, 19:48

Hallo Hank,

ich kann mir schon vorstellen, dass es vor unserer Zivilisation andere Hochkulturen gab, die dann wieder verschwanden. Es scheint eine Gesetzmäßigkeit der Hochkulturen zu sein, dass sie an verschiedenen Stellen der Erde auftauchen und nach ein paar hundert Jahren als Hochkultur wieder verschwinden. Man denke dabei an die Römer, Ägypter, Griechen, Mayas usw.

Bei Hochkulturen vor noch sehr, sehr viel längerer Zeit ist es schwierig, dafür Beweise zu finden, die auch eindeutig sind. Mir sind dazu z. B. Berichte aus China bekannt, wo es uralte Eisenrohre geben soll, die 150.000 Jahre alt sein sollen und auf eine urtümliche Zivilisation hindeuten.

3

Freitag, 10. August 2018, 06:20

Moin Luna,

ja, da gibt es so einiges, was daran denken lässt, das der Mensch in seiner heutigen Daseinsform nicht wirklich die erste Kultur gewesen sein muss oder vielleicht sogar kann. Wir wissen es nicht, sollten es aber auch nicht ausschließen.


Wenn man einmal annimmt, dass die ersten drei Milliarden Jahre die Erde dazu gebraucht hat, sich zu bilden und eine lebensfreundliche Atmosphäre zu entwickeln und ihr dann noch mal achthundert Millionen Jahre zugesteht komplexe Lebensformen hervorzubringen aus denen sich dann innerhalb einer gewissen Zeit, sagen wir mal noch einmal fünfzig bis sechzig Millionen Jahre, eine intelligente Rasse, wie immer sie auch ausgesehen haben mag, erstehen zu lassen und dann unsere Entwicklung vom Affen bis zum Menschen einrechnet, so bleiben immer hin noch mehr als einhundert Millionen Jahre übrig um ganze Zivilisationen erstehen und fast spurlos wieder verschwinden zu lassen.


Mögen diese auch technologisch unseren Stand oder einen Höheren gehabt haben, aber alles, was von ihnen noch zeugen würde, wären vielleicht einige versteinerte Knochen oder wie in manchen Fällen rätselhafte Bauwerke, die einfach nicht zu deuten sind.


Gut, wahrscheinlich geht gerade meine Phantasie mit mir durch, aber ich stelle mir immer wieder die Frage, wie wohl Archäologen einer, in vielleicht zwei Millionen lebenden Spezies auf der Erde, Artefakte aus unserer Zeit interpretieren würden. Ich denke mal nicht, dass unsere derzeitigen Speichermedien eine so lange Zeitspanne überdauern würden und wenn durch Zufall doch, wäre bestimmt kein Gerät mehr bekannt um diese Medien auszulesen. Würden sie dann nicht auch denken, dass das Kult- oder Alltagsgegenstände sind? Würden sie uns überhaupt die Intelligenz zugestehen mehr als eine höchst primitive Art von Techonologie gehabt zu haben?

Nur mal so ein Gedanke. Nicht zwingend komplett logisch aber auch nicht gänzlich unlogisch.


mfg

Hank

4

Sonntag, 12. August 2018, 09:33

Hallo zusammen!

Gut zu den Ausführungen meiner Vorposter würde auch passen, dass es Funde gegeben haben soll, die unsere Evolution/Zeitrechnung/Archäologie gehörig über den Haufen schmeißen würden:


So sollen in heutigem Sandstein (damals eher Modder) menschliche Fußabdrücke gefunden worden sein, über die DANACH ein Saurier drübergelaufen ist ; versteinerte Spuren eines offenbar beschuhten Humanoiden; eine Goldkette die teilweise IN einem Steinkohlebrocken steckte oder auch das "Coso-Artefakt" IN einem Stein, das nach heutigem technischen Verständnis starke Assoziationen an eine Zündkerze weckt ... Und dergleichen mehr.


Witzigerweise haben sich "Wissenschaftler" zu sehr bemerkenswerten Deutungen hinreißen lassen; die bekloppteste: "Spontane Artefakt-Enstehung" ... Ah ja ...

Viele Grüße an Alle! Heiko
Der Unterschied zwischen Fiktion und Realität ist der, dass Fiktion einen Sinn ergeben muss...

5

Sonntag, 12. August 2018, 10:50

Moin,

spannendes Thema!

Wenn man denn sehen möchte....
finden sich genügend Hinweise auf frühere Zivilisationen - woher die stammen, wäre allerdings ein anderes Thema!

Deutliche Abbildungen von fliegenden Objekten auf alten Gemälden,
unübersehbare Abbildungen von Flugzeugen in ägyptischen Tempeln,
Grabbeigaben, die so deutlich Fluggeräte sind...egal wie sehr sie als "Vögel" deklariert werden...

Genau so spannend wäre die Frage, warum man uns für dumm verkaufen möchte!

Lieben Gruss von Tina
"Ned ollas, wos an Wert hot, muss a an Preis hob'n"

Wolfgang Ambros

6

Sonntag, 12. August 2018, 10:57

Huhu!

Warum man uns für dumm verkaufen möchte? Hier ein Lösungsansatz:

Youtube: "Pyramiden - Die Wahrheit über die größte Lüge der Menschheit". Lang, aber SEHR interessant!

Nachdenkliche Grüße! Heiko
Der Unterschied zwischen Fiktion und Realität ist der, dass Fiktion einen Sinn ergeben muss...

7

Sonntag, 12. August 2018, 16:55

Hallo,

wie Tina schon schreibt, gib es viele Hinweise auf fliegende Objekte.

Im alten indischen Epos Mahabharata werden sogenannte Vimanas beschrieben, die schon vor mehreren tausend Jahren durch die Luft geflogen sein sollen. Außerdem gibt es in dieser Schrift Hinweise auf einen Atomkrieg, der in prähistorischer Zeit stattgefunden haben soll. In der Ausgrabungsstätte Mohenjo-Daro wurden Skelette gefunden, die eine stark erhöhte Radioaktivität aufwiesen.

Es scheint so, als wenn nur ein winziger Ausschnitt der Menschheitsgeschichte allgemein bekannt und zugänglich ist, der Rest aber im Dunkeln liegt.

8

Montag, 13. August 2018, 06:55

Moin,

ich denke, dass es eine ganze Menge an Artefakten gibt, die der gängigen Lehrmeinung nicht wirklich entsprechen und daher als irgendwelche Kultgegenstände abgetan werden.

Vor allem ist es doch komisch, dass es im Inneren der Pyramiden, obwohl die ja irgendwie auch Licht darin gebraucht haben und angeblich noch keine Elektrizität kannten, nirgendwo irgendwelche Spuren von Ruß gibt. Man sollte doch meinen, dass eine Beleuchtung mit Fackeln oder Öllampen solche erzeugen würden. Wenn man sich einmal einige Wandmalereien in den Kammern ansieht, kann man mit nicht viel Phantasie auch Darstellungen von Glühbirnen und elektrischen Kabeln, genauso dargestellt wie wir es heute machen, erkennen. Außerdem diese Batterien von Bagdad.


Diese wurden von Studenten detailgetreu nachgebaut und siehe da, sie lieferten.......Strom. Zwar nicht so handlich wie heute, aber sie erfüllten ihren Zweck. Aber auch solche Resultate werden scheinbar von der Wissenschaftselite einfach ignoriert.


Man sollte jetzt nicht so weit gehen und für diese Errungenschaften Aliens, wie E. v. D., verautwortlich machen. Diese Errungenschaften dürften eher irdischen Ursprungs sein. Vielleicht durch Zufall entdeckt oder, was eher anzunehmen ist, durch systematische Forschung erlangt wurden.

Ja, warum man uns für dumm verkaufen möchte?

Ich sehe das so:

Die ersten ernstzunehmenden Archäologen waren in ihrem erlernten und ziemlich überheblichen Denken dermaßen gefangen, dass sie es einer Zivilistion, wie z. B. den Ägyptern, einfach nicht zutrauten, dass diese in der Vergangenheit höher entwickelt gewesen sein könnten, als ihre eigene Kultur. Das zeigt sich ja schon in den Anfängen der Endteckungen. Alles was nicht den gängigen Normen entsprach war gelinde gesagt primitiv. So ist es auch verständlich, sollte man nach dem lieben Darwin gehen, dass jede Spezies über Generationen nur den Fortschritt kennt. Dementsprechend hatte es für diese Wissenschaftler natürlich den Anschein, dass die alten Hochkulturen zwar intelligent und auch künstlerisch veranlagt hatten, aber außer der Kraft des Menschen und der Tiere keine weiteren Kraftquellen kannten. Und über diese Thesen und Theorien wurde und wird auch heute noch ziemlich eifersüchtig gewacht. Es kann und darf doch nicht sein, dass es schon vor urdenklichen Zeiten mal eine Zivilsation gegenben haben könnte, die unserer vielleicht ebenbürtig wenn nicht sogar überlegen gewesen ist.

Viele Wissenschaftler, die sich mit diesem Gebiet beschäftigen sind so in den festgefahrenen Denkweisen verhanftet, dass sie nur noch eine Art Tunnelblick haben. Und wenn einer von ihnen dann einmal eine "verquere These" über solche frühgeschichtlichen Errungenschaften aufstellt, setzt er damit seine Reputation als Wissenschaftler und gleichzeitig seine Karriere aufs Spiel.


Gut, Artefakte sollten immer auf ihr Alter und ihre Echtheit überprüft werden, aber es würde diesen Wissenschaftlern eigentlich gut zu Gesicht stehen mal die eingefahrenen alten Lehrmeinungen hintan zu stellen und dafür vielleicht mal ein wenig Phantasie mit ins Spiel zu bringen. Viele Rätsel der Archäologie könnten vielleicht dann eine logische Existenz beommen.


mfg

Hank

9

Dienstag, 14. August 2018, 23:43

Vor allem ist es doch komisch, dass es im Inneren der Pyramiden, obwohl die ja irgendwie auch Licht darin gebraucht haben und angeblich noch keine Elektrizität kannten, nirgendwo irgendwelche Spuren von Ruß gibt. Man sollte doch meinen, dass eine Beleuchtung mit Fackeln oder Öllampen solche erzeugen würden. Wenn man sich einmal einige Wandmalereien in den Kammern ansieht, kann man mit nicht viel Phantasie auch Darstellungen von Glühbirnen und elektrischen Kabeln, genauso dargestellt wie wir es heute machen, erkennen. Außerdem diese Batterien von Bagdad.


Ok, das ist mit Sicherheit ein interessantes Thema, aber mal ehrlich, elektrischer Strom zu Zeiten des Pyramidenbaues? Woher sollte denn dieser Strom gekommen sein? Von Kraftwerken? Nun haben ja diese Pyramiden bis heute überlebt, aber wo wären denn diese Kraftwerke hin? Nun ist die Zeit vom Bau der Pyramiden bis heute Weltzeitmäßig betrachtet nicht einmal einen Wimpernschlag her und man hätte somit mit Sicherheit untergegangene Kraftwerke aus dieser Zeit auch gefunden.

Die Pyramiden stehen heute noch und man hat mit Hilfe der Archäologie auch viel über das Leben der damaligen Menschen erfahren. Warum hätte also das Wissen über eine solche Technologie sang und klanglos untergehen sollen?

Das mit dem Fußabdruck eines Menschen unter dem eines Dinosauriers kenne ich nur aus einem Roman. Weiß leider nicht mehr wie das Buch heißt. Jedenfalls geht es darum daß jemand eine Zeitmaschine erfindet und seinen Sohn mit 2 Freunden zurück in die Zeit Jesu schickt um eben diesen nach seiner Auferstehung in die Zukunft zu bringen damit er quasi in unserer Zeit das biblische Harmagedon einleutet.

Die 3 schaffen diese Zeitreise auch aber kommen in Streit da der Sohn des Erfinders Jesus nicht sterben lassen will...

Das Ende vom Lied ist daß einer von den Dreien während des handgreiflichen Streits an den "Schalthebel" der Maschine kommt und die Drei in jeweils andere Zeiten katapultiert werden. Einer von ihnen in die Zeit der Dinosaurier... und der Sohn des Erfinders landet in den 1950-er Jahren. Er erzählt dann wieder im Heute die Geschichte und erwähnt u.a. auch daß die Fußspur eines Menschen unter der eines Dinosauriers gefunden wurde und der werte Leser weiß jetzt auch warum...

Das solche Fußspuren allerdings wirklich gefunden wurden wäre mir neu. Ich hielt das bis jetzt als freie Erfindung eines Romanautors.

10

Mittwoch, 15. August 2018, 05:12

Moin Geistlein,

nein, keine Kraftwerke wie wir sie heute kennen. Aber vielleicht eine Quelle, die wir heute millionenfach nutzen. Batterien. Es wurden zwar nur einige Tonkrüge gefunden, die im Aufbau den heutigen Batterien ähneln und lt. Berichten ca. 0,8 Volt erzeugen können und zur Metallveredlung verwendet wurden. Aber das nur so wenige dieser Tonkrüge gefunden wurden besagt ja nicht, dass es nur diese gab und diese auch nur in dieser Region bekannt gewesen waren.


Bagdad-Batterie



Quelle: Wikipedia


Ich schrieb ja schon, dass meine Phantasie wohl mit mir durchgegangen ist, aber wieso sollten diese damaligen Menschen nicht auch schon diese kleinen Helferlein benutzt haben? Und das nicht nur zur Veredlung von Metall.


Wäre es denn so abwegig, diesen Menschen, die diese Bauwerke geschaffen haben, viel mehr an Technik zuzugestehen, als man es heute tut? Denn eins waren sie mit Sicherheit nicht: Primitiv.

Und nun zu diesen Fußabdrücken:

Nicht nur in einem Roman gibt es diese Spuren. Sie wurden mehrfach tatsächlich gefunden. Hier mal ein Bericht der "Epoch Times". Sollte sich jeder selbst ein Bild machen ob es sich dabei um das Werk eines Bildhauers handeln könnte.


Aber warum sofort alles, was nicht der Evolutionstherorie entspricht ins Reich der Fabeln verweisen? Zeit genug für eine oder mehrere Zivilisationen ist ja mehr als genug vorhanden.


Fossil unter Schuhabdruck


Quelle: Epoch Times


Über die Quelle sollte sich aber bitte jeder sein eigenes Urteil bilden.


mfg

Hank

11

Mittwoch, 15. August 2018, 21:53

Hallo Hank, erst einmal vielen Dank für die eingestellten Links. Also das mit der Fußspur ist schon seltsam, falls das wirklich ein echter Schuhabdruck eines menschlichen Individiums ist. Nur der Einwand daß es offensichtlich nur diesen einen Fußabdruck gibt ist auch nicht von der Hand zu weisen.

Wenn dort wirklich solch ein Wesen gelaufen ist wo ist dann der andere Fußabdruck? Wenn man dann noch das Gewicht eines Wesens dagegen hält welches eine Schuhgröße gehabt hätte die heute einem Mann mit Schuhgröße 47 entspricht dann wundert mich das dieses kleine Tierchen vollkommen unbeschadet geblieben sein soll während jemand draufgetreten ist.

Ich glaube daß mit der urzeitlichen Batterie habe ich schon einmal gehört. Auch daß heutige Studenten diese wohl nachgebaut haben und sie wirklich Strom erzeugte. Nur ist heute nicht mehr eindeutig zu klären ob die damals lebenden Menschen diesen Krug wirklich zur Stromerzeugung nutzten oder die heutige Erkenntnis daß damit Strom erzeugt werden kann eher zufällig ist.

Vielleicht nutzten die Menschen das Teil ja auch für etwas ganz anderes. Aber wenn es so war und man damit schon Strom erzeugt hat bleibt wieder die Frage warum eine solch bahnbrechende Erfindung wieder verschwand.

Puh, das Thema ist schon ziemlich aufregend aber auch kontrovers.

12

Mittwoch, 15. August 2018, 23:00

Hallo, es wäre möglich, dass Erfindungen wie die Bagdad-Batterie nur einer kleinen Elite bekannt war. Als es dann irgendwann zu einem Machtwechsel kam, ging ddas alte Wissen verloren.

13

Donnerstag, 16. August 2018, 07:32

Moin,

genauso sehe ich das auch.

Wenn man bedenkt, wie fortschrittlich allein schon die morgenländische Medizin über Jahrhunderte gegenüber dem Abendland war. Und nur der Überheblichkeit des Christentums ist es "zu verdanken", dass nur eine kleine Elite, sprich das jüdische Volk an den Universitäten in Persien studieren konnten. Und diese waren durch den religiösen Fanatismus des Abendlandes ja auch nicht sehr gut angesehen. Allein nur der Starstich (grauer Star) wurde im Mittelalter eigentlich nur von Juden und islamischen Ärzten beherrscht.


In dieser Zeit wurden im Abendland Ärzte noch unterdrückt, da hier die Ansicht der Kirche vorherrschte, dass die Heilkunst nur den Mönchen gestattet sei, da die Krankheiten von Gott gesandte Strafen für nicht genug inbrünstigen Glauben galten. Der einfache Mann von der Straße konnte sich auch keinen Arzt, die meist sowieso nur Kurpfuscher waren, leisten. Er ging dann zum Bader, der zu dieser Zeit außer dem Amt des Barbiers auch noch chirurgische Eingriffe und Amputationen vornahm. Über die hygienischen Verhältnisse schweigen wir am besten ganz.


Diese ganzen Entdeck- und Erfindungen sind wahrscheinlich dem Machtstreben und der Religion zum Opfer gefallen.



mfg

Hank

14

Donnerstag, 16. August 2018, 21:30

Hallo Luna, hallo Hank, ja das wären durchaus mögliche Erklärungen.