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1

Mittwoch, 23. November 2016, 00:07

Schneepyramiden in der Antarktis entdeckt - muss die Geschichte umgeschrieben werden?

Moin,

sollte an dieser Meldung wirklich etwas dran sein, dann wird das eine Sensation. Wieder bei Focus Online gefunden:

Focus Online 22.11.2016

Was haltet ihr davon?


mfg

Hank

2

Donnerstag, 19. Januar 2017, 07:27

Hab diesen Beitrag erst jetzt entdeckt,…

Das in der Antarktis solche Gebilde stehen sollen, hab ich schon vor einiger Zeit erfahren,… gibt sogar hier nen Bericht in der Serie Alien Acident – oder so ähnlich – Präastronautiker mit eigenen Schlussfolgerungen und Interpretationen. Ähnliches wird auch aus Kroatien berichtet, hier ist jedoch ein umstrittener „Forscher“ dran die Teile auszugraben, was im ewigen Eis nicht der Fall ist.

Durch solche Funde zweifelt man immer mehr, ob unsere wissenschaftlich bestätigte Schulweisheit und Geschichtsschreibung der Wahrheit entspricht und lässt Raum für eigene Spekulationen. Ob da jedoch was dran ist, diese Gebilde tatsächlich von Menschenhand errichtet worden sind, bleibt abzuwarten.

3

Donnerstag, 19. Januar 2017, 08:49

Ich würde es zumindestens nicht ausschließen
Bitte die Pappe wechseln.
Bitte das Filz Ölen

4

Donnerstag, 19. Januar 2017, 20:29

Moin,

habe gerade mal mit Onkel Pedia, Tante Wiki sein Mann, gesprochen. Der konnte mir allerdings auch nichts darüber sagen. Auch Tante Wiki ist in dieser Hinsicht ratlos.
Wenn das, was in dem Video erwähnt wird, sich als wahr heraus stellen sollte, dann ist unsere Schulgeschichte so was von hinfällig, dass sie auch so schnell nicht wieder auf die Beine kommt. Die sehen ja wirklich so aus, als wenn sie künstlich hergestellt worden wären. Lt. Videobericht müssten die Teile dann wenigstens 100 Millionen Jahre alt sein. Dann würde sich auch so manche Felsmalerei erklären, in die man auch bei den Tieren so etwas wie "Drachen" sehen kann.
Außerdem würde es auch noch einige andere Ungereimtheiten verständlich machen. Da gab es ja noch das Rätsel um diesen Schuhabdruck neben, glaube ich, einer Dinospur. Und dann auch noch diesen Hammer, den man angeblich in einer so alten Erdschicht entdeckt haben will.
Aber schauen wir erst einmal, ob sich da vielleicht etwas ermitteln lässt.
Vielleicht hat es ja lange vor uns schon einmal eine hochentwickelte gegeben, die sich auch selbst in die ewigen Jagdgründe gequalmt, gefraggt, gebomt oder sonstwie ausgelöscht hat.
Ich denke, dass man nach einer so langen Zeit dann auch nicht mehr wirklich Spuren entdecken würde.

mfg

Hank

5

Freitag, 20. Januar 2017, 07:28

Ja und Nein,…
Da gibt’s etwas, das nennt sich Darwins Evolutionstheorie,… die als anerkannte Schulweisheit gilt.
Einige, die keinen akademischen Titel tragen, sprich nichts zu verlieren haben wenn sie sich gegen diese Spekulation stellen – mehr ist es auch nicht, lediglich eine unbewiesene Annahme – behaupten, das unsere Geschichte von Jahrmillionen völliger Quatsch ist.
Ihre Argumente, sind sogar überzeugender, ebenso ihre Thesen wie was wo entstanden sein könnte.

Auf dem Plateau von Nazca z.B. gibt es Überreste von Walen, von Korralen, etc. die nicht nur wie heutige lebende Vertreter im Meer aussehen, sondern deren Zerfall auf höchstens 2000 – 3000 Jahre schließen lassen.
Demnach lag das Gebiet unter dem Meer und keine 4000 Meter in der Höhe.
Hätte es eine Verschiebung, bzw, rapide Anhebung der Erdmassen gegeben würden sich nicht nur die Überreste erklären lassen, sondern auch, die Linien (auch wie sie entstanden sein könnten) sondern auch die Legenden über eine Sintflut.
Selbiges gilt für den Bereich Mittelmeer.
Entstehung des Grand Canyon.
Auch der Schuhabdruck neben dem Dino wird hier erklärt. Nämlich das die keine 65 Millionen Jahre ausgestorben sind. Punkt ist hier, dass man offenbar einen Kadaver gefunden hat, aus welchem es möglich gewesen sein soll, DNA zu entnehmen. Das funktioniert jedoch nur, wenn die Überreste höchstens einige Tausend Jahre alt sind.
Ist aber ein anderes, sehr interessantes Thema, welches hier nur geringfügig einfließt. Bei Bedarf kann ich dir ein Video posten, oder du suchst es dir auf YouTube. Nennt sich Evolutionslüge, ein Eso-Vortrag.

Meiner Meinung nach ist die Geschichte der Menschheit völlig falsch,…
Und für mich völlig unverständlich warum gewisse Organisationen auf Teufel komm raus verhindern wollen die Wahrheit zu offenbaren. Wenngleich, wenn dein Verdacht zutrifft, den ich selber vermute, und eine Welt vor unserer existierte, sich in die Steinzeit zurückbombte, was würde die Bevölkerung wohl mit der Obrigkeit tun, die nicht aufhören die Niederen in den Krieg zu schicken um sich selbst zu zerstören?
Es ist nicht das Volk die Krieg sucht, anzettelt oder will, es sind nur die „Führer“, Macht und Geldbesessenen, die sich über die kleinen Leute stellen und im Namen des Friedens, Gottes, der Demokratie oder was sonst noch Leid und Tod verursachen.

Ich wünschte mir, das unsere Wissenschaft in diesem bezug echtes Wissen schafft.

6

Freitag, 20. Januar 2017, 17:47

Moin,

eigentlich ja ganz plausibel. Aber, wie ich schon schrieb, gehe ich eher davon aus, dass sich die Geschichte wiederholen wird. Entwicklung, von fast Null bis heute, und dann die ganzen Entdeckungen die innerhalb von wenigen Generationen gemacht worden sind. Wenn es nicht so weit hergeholt klingen würde, wäre ich fast gewillt zu sagen, dass die Erfinder und Entdecker wohl irgendwelche Artefakte gehabt haben müssen auf die sie zugreifen konnten.
Sie schienen zwar nicht zu wissen, was sie da taten, aber der "Zeichnung" oder dem Plan gefolgt, klappte es am Ende. Natürlich werden sie auch eine Portion Glück dabei gehabt haben.
Wenn ich mir die Technik der Antike mal so anschaue, ist es doch erstaunlich, wie fortschrittlich diese Menschen waren wenn man das gleiche Zeitalter in unseren Breitengraden als Vergleich hinzuzieht.

Da gibt es ein wirklich interessantes Buch "Lobgesang auf Leibowitz". In diesem Buch wird ziemlich genau und plausibel beschrieben, wie die Überlebenden eines Atomkrieges die Zivilisation wieder aufbauen und zum Schluss wieder genauso vernichten, wie es in ihrer Vergangenheit der Fall gewesen ist. Natürlich ist es ein Scfi-Klassiker. Aber vieles spricht dafür, dass der Mensch nicht dazu befähigt ist, aus Fehlern zu lernen.
Wahrscheinlich, um dies zu gewährleisten, müsste sich eine ganz andere Art von Mensch entwickeln, der dann auch über mehr "Gehirnvolumen" verfügt und das sogar nutzt.

Aber das sind Wunschträume. Sehr vielen Menschen ist es wichtig, dass sie abends ihr Bierchen, Chips und RTL haben. Am Besten noch dieses Dsungelcamp. Ach ja, da fehlt ja noch was: Die BILD-Zeitung. Sonst ist der Mensch von heute ja nicht über die neusten Nachrichten informiert.

Wie die alten Römer es schon hielten: BROT UND SPIELE mehr braucht das Volk nicht.

Und noch einen Ausspruch, von dem ich allerdings nicht weiß von wem der ist:

Man sollte das arbeitende Volk nicht zu schlau werden lassen.

mfg

Hank

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