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1

Dienstag, 17. September 2013, 13:25

Schule reinigen mit Wünschelrute

Huhu zusammen,

vor ein paar Tagen stand ein Artikel in der Zeitung, den ich recht aufsehenerregend fand. Zum Schuljahresanfang wurde eine Grundschule nicht nur mit Seife und Wasser, sondern mit einer Wünschelrute gereinigt. Ein Klempner, der offensichtlich auf die Arbeit mit der Wünschelrute spezialisiert ist, ist am Ferienende durch das ganze Schulgebäude gegangen und hat die schädliche Strahlung entfernt, die unter anderem von Computern und digitalen Tafeln ausgeht. Die Direktorin sagt, dass die Kinder und Lehrer seitdem wesentlich weniger über Kopfschmerzen klagen.

Toll, dass sich scheinbar jemand ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzt! Allerdings steht in einem zweiten Artikel, dass die Schulleiterin mit negativen Reaktionen von Leuten überschwemmt wird. Es wird u.a. gesagt, das sei Geldverschwendung, Quacksalberei usw. Lehrer und Schüler dagegen sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

LG Medusa

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Medusa« (17. September 2013, 13:40)


2

Dienstag, 17. September 2013, 19:39

Dass sich viele Negativ in dieser Richtung äußern, ist normal. Die Mehrheit der Bevölkerung ist halt noch negativ zu diesem Thema eingestellt.

Was ich interessant gefunden hätte, wäre, wenn der Mann die Schule ohne wissen der Lehrer und Schüler gereinigt hätte, um dann heraus zu finden, ob dieses Empfinden der Lehrer und Schüler genauso vorhanden ist, oder ob es vielleicht wie so eine Art Placebo Effekt ist.

Die Direktorin kann aber von Glück reden, wenn sie nur Beschwerdebriefe erhält, dass dies Quatsch ist. Ich erinnere mich, mal einen Bericht gelesen zu haben, wo ein Kindergarten wg esoterischen Ritualen geschlossen wurde.
Auch, wenn da andere Dinge gemacht wurden, wie mit einer Wünschelrute alles zu reinigen.
[b]Fata viam invenient -
Das Schicksal findet seinen Weg.
[/b]

3

Dienstag, 17. September 2013, 19:55

Huhu Lhiannon,

du hast vollkommen recht, es hätte ein viel objektiveres Bild ergeben, wenn Schüler und Lehrer nichts von der spirituellen Reinigung gewusst hätten. So geht eben jeder mit einer gewissen Erwartungshaltung in das Gebäude, und siehe da, man fühlt sich viel besser als vorher.

Mal sehen, ob da noch was nachkommt; ich hoffe jedenfalls, dass die Schule in ihren ganz normalen Alltag zurückgefunden hat, und vor allem, dass es keine Konsequenzen in Form von Schließung nach sich zieht.

LG Medusa

4

Dienstag, 17. September 2013, 19:56

Huhu...


Mein Junge ist die Tage in einer anderen Schule schnuppern. Bei der vorangehenden Besichtigung hatte ich den Eindruck von viel E-Smog, ich hätte mich dort nicht wohlgefühlt. Die Zeit bei der Besichtigung dort nutzte ich grad zum Reinigen - keiner hat was bemerkt ;)

Ich bin überzeugt, dass unsere Umgebung unser Wohlbefinden beeinflusst. E-Smog, Hochfrequenzen, geopathische Störzonen, aber auch vorangegangener Stress und Streit. Toll, dass diese Lehrerin das hat machen lassen. Ein Fehler hingegen, dass das von wem auch immer an die grosse Glocke gehängt worden ist.

Was mich jetzt natürlich brennend interessieren würde, ist, wie dieser Rutengänger die Schule entstört hat. Die Wünschelrute hilft ja nur beim Aufspüren von Störfeldern, aber nicht bei deren Entstörung. Aber das steht wohl nicht in der Zeitung, gell, Medusa.

Lieben Gruss, Franziska
Erleuchtung erlangen wir nicht durch Begegnungen mit Lichtwesen, sondern durch das Akzeptieren unseres eigenen Schattens

5

Dienstag, 17. September 2013, 22:52

Huhu Franziska,

nein, so genau wurde das nicht beschrieben. Es hieß in dem Artikel lediglich, dass der Mann jeden Raum einzeln entstört hat, also wirklich von Klassenzimmer zu Klassenzimmer gegangen ist und das Ganze nicht nur vom Gang aus gemacht hat.

Toll, dass du so ganz 'nebenbei' die neue Schule deines Sohnes - falls er sich für die Schule entscheidet - gereinigt hast. Hattest du ein Pendel als Hilfsmittel dabei, oder konntest du das rein gedanklich? Eine Schule ist ja ein Ort, wo Stress en masse auftritt, nicht nur Lernstress, sondern auch zwischenmenschlich. Wenn man dazu noch den Störfaktor Strahlung addiert, kommt ganz schön was zusammen. Der belgische König hat erst kürzlich den Verkauf von Kinderhandys in Belgien verboten, weil die Folgen der Strahlung noch nicht abzusehen sind. Eine gute Aktion, finde ich!

LG Medusa

6

Mittwoch, 18. September 2013, 10:23

Moin moin Medusa,

es scheint seltsam, dass ich gestern einen Bericht über Rutengänger gesehen habe.
Doch als dieser Test gemacht wurde, stimmte nichts überein. Jeder der getesteten Personen fand etwas anderes heraus. Doch alle, bis auf einen, der sich weigerte einen Test über sich ergehen zu lassen, fanden etwas anderes heraus.
Da stellt sich dann doch schon die Frage, in wie weit man das Ganze für glaubwürdig halten kann.
Nun ja, Leute, ihr kennt mich und wisst auch, was ich von solchen Sachen halte. Nämlich nichts. Es wäre natürlich schon sehr interessant zu wissen, was dieser Rutengänger verlangt hat, welche Probleme er gefunden hat und was er als Lösung vorgeschlagen hat.
Und, bitte, seid mir jetzt nicht gram, wenn ich so reagiere.
Aber es ist doch unbestritten so, dass Menschen, deren Begabung in dieser Hinsicht bei minus 300 liegt, denjenigen, die vielleicht wirklich etwas davon verstehen könnten, das Leben recht schwer machen und sie dann auch in den Bereich der Scharlatarnerie ziehen. Und so denke ich, dass man die Spreu vom Weizen trennen sollte.
Aber wie kann man das in dieser Hinsicht machen?
Leider kann ich euch da auch keine Antwort drauf geben. Außer diese, dass man gegenüber solchen Menschen ziemlich skeptisch sein sollte.

mfg

Hank

7

Donnerstag, 19. September 2013, 21:34

Huhu

Medusa, ich konnte bei dieser Besichtigung während dem Unterricht nicht gut mit Pendel und Wünschelrute rumschleichen. Aber wo immer ich auch gerade sass, habe ich mich darauf geachtet, was sich in meinem Körper verändert, ob ich Druck spüre, Spannungen etc, und das halt abfliessen lassen. Wie lange das hilft, merke ich dann, wenn ich mal wieder dort bin. Ich hoffe sehr, dass mein Sohn dort hin gehen kann, ich hatte einen klasse Eindruck.

Ja Hank, mit dem beweisen müssen ist das so ein Ding. Wenn ich entspannt bin und nicht unter Druck, geht das recht locker. Sobald man da das Gefühl hat, etwas beweisen zu müssen, ist die Lockerheit weg und das macht es echt schwierig.

Mir fällt da grad die Quantenphysik ein. Unter Beobachtung verhalten sich die Quanten auch ganz anders. Das scheint also nicht nur mir so zu gehen :D

Lieben Gruss, Franziska
Erleuchtung erlangen wir nicht durch Begegnungen mit Lichtwesen, sondern durch das Akzeptieren unseres eigenen Schattens

8

Samstag, 21. September 2013, 09:48

Moin Franzi,

Du kennst mich ja nun schon sehr lange und weißt, wie ich in dieser Hinsicht ticke.

Aber manchmal fallen mir auch keine Argumente ein, die ich gegen solche Sachen ins Feld führen könnte.

Aber nun mal was anderes, wie geht es denn dem Ölchen?
Ich denke, Du weißt was ich meine.

mfg

Hank

9

Donnerstag, 17. Januar 2019, 11:08

Die Geschichte is hanebüchen. Eine Wünschelrute kann immer nur als Empfänger dienen, niemals einen aktiven Einfluss auf die Umgebung ausüben. Zudem ist die Möglichkeit einer Selbsttäuschung so immens, dass meiner Meinung nach, so wie ich es praktiziert habe, nur blindes Rutengehen objektive Ergebnisse erzielt. Also mit geschlossenen Augen.

Matthias

10

Donnerstag, 17. Januar 2019, 12:25

Huhu zusammen!

Ich dachte eigentlich immer, mit Wünschelruten spürt man irgendwas auf; Wasseradern etwa. Aber damit was reinigen? Nie gehört.

Viele Grüße! Heiko
Der Unterschied zwischen Fiktion und Realität ist der, dass Fiktion einen Sinn ergeben muss...

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